Kleiner Mann ganz groß

FotoPassend zum heutigen Welttag des Schneemanns, hab ich heute extra ein kleines Exemplar fürs Fensterbrett gebaut. Ich finde, dass er auch ohne Gelbe-Rüben-Nase etwas schönes darstellt. Für die Knöpfe und Augen habe ich Pfefferkörner genommen 🙂 Der Welttag des Schneemanns wird jährlich am 18.1. gefeiert. Die Wahl des Datums fiel ganz bewusst. Dabei soll die 8 den Schneemann und die 1 den Besen oder Stock des Schneemanns symbolisieren.

Projekt52 [3/2013] – Verzaubert

Projekt52-2013Manchmal kann es so simpel sein. Zum Beispiel ein simples Steak und leckere Bratkartoffeln. Mein Bild zum Projekt52 entstand deshalb am Wochenende in der Küche. Und ja, ich war von dem Essen wirklich verzaubert. Die Bilder der anderen Teilnehmer gibt es wie immer, drüben bei Sari. Foto

Projekt52 [1/2013] – Klitzeklein

Projekt52-2013Nachdem die Knipserei ab der Mitte des letzten Jahres bei mir ein bisschen eingeschlafen ist, will ich in diesem Jahr wieder ein bisschen öfter zur Kamera greifen. Ich habe mich wieder für das Projekt52 angemeldet. Es geht darum, jede Woche ein Bild zu einem bestimmten Thema zu posten. Alle Teilnehmer und auch die Bilder der anderen findet man bei Sari, der Organisatorin des Projekts. Als erstes Thema habe ich „Klitzeklein“ gewählt.

IMG_2018Mein Bild zeigt eine Szene aus meinem selbstgebauten Modellbahn-Adventskranz. Die Modellbahn ist in der Spurweite Z. Dies entspricht einem Maßstab von 1:220. Große Dinge, werden hier wirklich „klitzeklein“. Wie der ganze Adventskranz aussieht, seht ihr auf den nächsten Bildern.

Abendhimmel

Heute war ein extrem klarer Tag. Kleine Wolken waren nur vereinzelt zu sehen. Dafür gab es Kondensstreifen der Flugzeuge im Überfluss. Zusammen mit der Abendsonne ergab das tolle Farben, so dass ich noch einmal die Kamera herausholen musste 🙂

Blütenpracht im Palmhuset des Trädgård-Förenings in Göteborg

Schöne, farbenprächtige und exotische Gewächse gibt es im Palmhuset zu sehen. Während der Wintermonate ist der Eintritt in den Garten des Trädgård-Förening frei (in den Sommermonaten ist eine freiwillige Spende erwünscht). Die Gewächshäuser sind im Winter teilweise geschlossen, oder haben verkürzte Öffnungszeiten. Neben Orchideen, Mimosen und „Kongo-Lieschen“ gibt es u. a. auch Asparagus-Gewächse und diverse Palmen zu bestaunen.

phalaeonopsis cornu-cervi

phalaeonopsis cornu-cervi

impatiens niamniamensis - ostafrikanisches Springkraut, "Kongo-Lieschen"

calliandra grandiflora - Puderquastenstrauch

phalaenopsis spec.

Winterwanderung im Steinwald

Am Freitag nutzte ich den schönen Wintertag, um mal wieder ausgiebig in der Heimat wandern zu gehen. Mein Weg führte vom Wanderparkplatz in Friedenfels über die Burgruine Weißenstein zur Platte mit dem Oberpfalzturm. Ich hielt mich an die Markierung des Goldsteigs, welcher von Marktredwitz nach Passau führt. Die Ruine Weißenstein liegt auf 863 m ü. NN und wurde im Jahr 1279 erstmals urkundlich erwähnt. Nachdem die Burg aufgegeben wurde und mit der Zeit mehr und mehr zerfiel, wurde sie zwischen 1996 und 2000 restauriert. Mittlerweile präsentiert sich die Ruine in einem prächtigen Zustand. Wege führen sowohl um die Burg herum als auch hinein und auf den Bergfried und andere Türme hinauf. An einem Infopavillon können sich Wanderer über die Geschichte des Weißensteins informieren. Während der Sommermonate finden hier auch kulturelle Veranstaltungen statt.

Der höchste Punkt meiner Tour war dann mit 946 m ü. NN die Platte. Die höchste Erhebung im Steinwald wird markiert vom Oberpfalzturm. Über die Treppe des Oberpfalzturms kommt man dem Himmel noch einmal 30 m näher und man hat somit einen wunderbaren Ausblick in südliche Richtung über die Oberpfalz (bis Regensburg bei klarer Sicht) und bei nördlichem Blick ins Fichtelgebirge. Dabei erkennt man die markantesten Erhebungen, die beiden Kösseinegipfel den, den Ochsenkopf und den höchsten Gipfel Nordbayerns, den Schneeberg. In östlicher Richtung sieht man zu den Ausläufern des Oberpfälzer Waldes und der Tschechischen Republik, im Westen zur Fränkischen Schweiz. Insgesamt kamen 12 km und über 500 HM Aufstieg zusammen. Am meisten konnte ich mich aber über ein paar schöne Fotos freuen.

 

 

Ökologische Flutung – Panorama 2

Damit man sich die „Folgen“ einer Überflutung eines Auengebiets besser vorstellen kann, gibt es hier noch ein Panorama. Enstanden ist es auch letzte Woche bei der ökologischen Flutung der Donau-Auen bei Neuburg. Das Bild zeigt den Zustand, wie man sich eine typische Aue vorstellt. Aber nicht nur die oberirdische Wassertoleranz der Vegetation muss bei typischen Auenpflanzen gegeben sein. Vielmehr müssen Bäume, Blumen und Gräser mit den stark schwankenden Grundwasserspiegeln auskommen. Genau dieser Wechsel des Grundwasserspiegels ist an unseren heutigen, regulierten Gewässern meist nicht mehr gegeben. Umso wichtiger ist die Renaturierung der alten, ehmaligen Auengebiete. Diese bieten für viele Arten – sowohl Pflanzen, als auch Tiere – ein wichtiges Rückzugsgebiet.