Projekt52 [7/2013]

Projekt52-2013Nachdem ich mal wieder massiv im Verzug bin, gibt es heute mal wieder ein Bild. Alle weiteren Infos zum Projekt52 gibt’s wie immer bei Sari.
Das Thema „Bewegung“ habe ich heute beim Langlaufen selbst umgesetzt 🙂 Wurde auch mal wieder Zeit.

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Projekt52 – Verschlungen

Mit reichlich Verspätung gibt es heute meinen sechsten Beitrag zum Projekt52 von Sari (dort findet ihr auch die Bilder der anderen Teilnehmer). Ich habe mich diese Woche für das Thema „Verschlungen“ entschieden. Das Bild entstand während meiner Wanderung letzten Freitag. Eher zufällig entdeckte ich, dass die beiden Bäume direkt nebeneinander aus dem Boden gewachsen sind und sich dann im oberen Bereich umeinander geschlungen haben. Weitere Bilder von der Wanderung findet ihr hier.

Winterwanderung im Steinwald

Am Freitag nutzte ich den schönen Wintertag, um mal wieder ausgiebig in der Heimat wandern zu gehen. Mein Weg führte vom Wanderparkplatz in Friedenfels über die Burgruine Weißenstein zur Platte mit dem Oberpfalzturm. Ich hielt mich an die Markierung des Goldsteigs, welcher von Marktredwitz nach Passau führt. Die Ruine Weißenstein liegt auf 863 m ü. NN und wurde im Jahr 1279 erstmals urkundlich erwähnt. Nachdem die Burg aufgegeben wurde und mit der Zeit mehr und mehr zerfiel, wurde sie zwischen 1996 und 2000 restauriert. Mittlerweile präsentiert sich die Ruine in einem prächtigen Zustand. Wege führen sowohl um die Burg herum als auch hinein und auf den Bergfried und andere Türme hinauf. An einem Infopavillon können sich Wanderer über die Geschichte des Weißensteins informieren. Während der Sommermonate finden hier auch kulturelle Veranstaltungen statt.

Der höchste Punkt meiner Tour war dann mit 946 m ü. NN die Platte. Die höchste Erhebung im Steinwald wird markiert vom Oberpfalzturm. Über die Treppe des Oberpfalzturms kommt man dem Himmel noch einmal 30 m näher und man hat somit einen wunderbaren Ausblick in südliche Richtung über die Oberpfalz (bis Regensburg bei klarer Sicht) und bei nördlichem Blick ins Fichtelgebirge. Dabei erkennt man die markantesten Erhebungen, die beiden Kösseinegipfel den, den Ochsenkopf und den höchsten Gipfel Nordbayerns, den Schneeberg. In östlicher Richtung sieht man zu den Ausläufern des Oberpfälzer Waldes und der Tschechischen Republik, im Westen zur Fränkischen Schweiz. Insgesamt kamen 12 km und über 500 HM Aufstieg zusammen. Am meisten konnte ich mich aber über ein paar schöne Fotos freuen.

 

 

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Gestern Abend beim Langlaufen konnte ich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Zum Einen trainieren und zum Anderen ein CU-Bild machen. Dabei hatte ich Glück, dass das Spurgerät direkt vor mir unterwegs war, denn zehn Minuten später war schon keine Loipe mehr zu erkennnen. Der Wind war viel zu stark und wehte zentimeterweise Schnee auf die Loipe.
Alle anderen CU-Beiträge, der anderen Teilnehmer gibt es bei Kerstin Horn.
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